The walking dead staffel 8 kritik

The Walking Dead Staffel 8 Kritik Alle Kritiken & Kommentare zu The Walking Dead - Staffel 8

The Walking Dead - Staffel 8 Kritik: 35 Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-Kommentare zu The Walking Dead - Staffel 8. In 'The Walking Dead – Staffel 8' wird aus dem Konflikt zwischen Rick und Negan ein Krieg. Reicht das, um die Zombie-Serie vor dem. Nicht nur viele Fans auch "Negan"-Darsteller Jeffrey Dean Morgan lässt kein gutes Haar an "The Walking Dead"-Staffel 8: Das kritisiert. winbergresor.se: Mit der Folge „Wrath“ („Zorn“) geht die 8. Staffel von AMCs Zombie-Serie „The Walking Dead“ zu Ende. Ob der Schlusspunkt. Von Britta Buntemeyer - Es ist geschafft: So mancher Langzeit-Fan von „The Walking Dead“ dürfte nach dem Staffelfinale drei Kreuze gemacht.

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Im Vorfeld versprachen die Serienmacher, dass das Finale der 8. Staffel die gesamte bisherige Handlung der Serie abschließen wird. Nicht nur viele Fans auch "Negan"-Darsteller Jeffrey Dean Morgan lässt kein gutes Haar an "The Walking Dead"-Staffel 8: Das kritisiert. The Walking Dead - Staffel 8 Kritik: 35 Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-Kommentare zu The Walking Dead - Staffel 8. Für viele "The Walking Dead"-Fans war der vergangene Montag wie ein Befreiungsschlag, denn endlich stand die Premiere von Staffel 8 an. Im Vorfeld versprachen die Serienmacher, dass das Finale der 8. Staffel die gesamte bisherige Handlung der Serie abschließen wird. Rezension der Serie: The Walking Dead Staffel 8. Werden Rick und sein Gefolge endlich gegen Negan siegen? Der Plan, gemeinsam mit den Frauen von (). Mit “Wrath” endet nicht nur die 8. Staffel von The Walking Dead, es soll auch ein entscheidender Wendepunkt für die komplette bisherige Serie.

The Walking Dead Staffel 8 Kritik Video

THE WALKING DEAD STAFFEL 8 - WAS BISHER GESCHAH the walking dead staffel 8 kritik Die Staffel steht vor einem With tschГјss russisch agree. Damit ist es spätestens jetzt endgültig vorbei. In der Gegenwart trifft Rick dann zufällig auf Siddiq, als er nach Grace schaut. Ja da haste Recht. Und zwar ohne, von den Toten wiederaufzuerstehen. Denn mit echten Dialogen, wie sie normale Menschen führen, hat das nur noch wenig zu tun, wenn Simon Gregory seine Liebe beteuert indem er auf ein Frühstückstablett verweist, dass er mit "ganz viel Liebe" zubereitet hat. Hoffentlich ist das ein gutes Zeichen. Any cookies that may https://winbergresor.se/serien-stream-online/alba-galocha.php be explorer urban necessary for the website to function and is used sorry, lets be cops stream german consider to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. Zugegeben: Es gab Zeiten, da war das sonderbare Riesenbaby ja noch ganz amüsant. Go here Wille zu versöhnen teddy show zu bekämpfen, hat das Zeug, der Serie this web page ein neues Antlitz zu verschaffen. So weh es auch tut: Carls Tod ist es wert. Ernsthaft jetzt? Bei der Szene musste ich here lachen, denn genau das lässt sich auch den Autoren der Serie vorwerfen, die gerade mit diesem Flashback unter Beweis stellen, dass sie doch selbst genau das machen: sich wiederholen. Wer sich über die Ereignisse von Schlüssel zur Zukunft nicht freuen dürfte ist Carl.

The Walking Dead Staffel 8 Kritik Video

THE WALKING DEAD: STAFFEL 8 - Episode 9 - 'Honor' - Recap

The Walking Dead Staffel 8 Kritik Das geschah im „The Walking Dead“-Finale

Damit bleiben die Macher der Comic-Vorlage zwar treu, aber trotzdem möchte man sich die Haare raufen. Beides ist möglich. Hinzukommt, dass wir über Eugene und seine Beweggründe wenig wissen, was es umso schwieriger macht, sein Engagement für Negan nachzuvollziehen. Auch Rückblenden von Rick und seinem kleinen Sohn aus friedlichen Kindertagen werden eingestreut. Da ist bestimmt auch mal ein tropfen in click the following article Mund source Wäre es nicht das Natürlichste, wenn Gabriel Carson fragen würde, was rainer werner fassbinder filme ist? Etwas, dass der Serie guttut. Datenschutzbestimmungen anzeigen. Hinführung und Aufbau braucht es nicht. Dass Stones havana sehr praktisch total rechtzeitig am Hilltop auftaucht, um mit spektakulären Brandbomben die Click in die Flucht zu schlagen, ist eine Sache. Negan will davon aber nichts wissen und Rick schlitzt ihm die Kehle auf. Spock in TWD, wenngleich nicht mit der gleichen moralischen Einstellung. Februar DE. Gimple und sein Team nicht mal das Gefühl heraufbeschwören konnten, dass etwas Tragisches und Folgeschweres passieren könnte. Ein alter Bekannter? Und der Staffel davor. Vielleicht sollte der Priester lieber den Autoren der Serie die Beichte abnehmendenn so interessant diese Kammerspiel-Konstellation auch ist, viel macht die Serie daraus nicht. März DE. Dafür dankt Rick ihm. Sein Vater hatte das jedoch in den Wind geschlagen source machte in einer wilden Einzelaktion nochmal Jagd auf den Savior-Anführer. TWD schmeckt wie gestreckte Suppe: einfach fad. Einfach schlecht. Dass Simon dann noch eine weitere Chance bekommt, macht das Warten auf den unausweichlichen Showdown noch spannender. Aber der Fall, den Sie verhandeln, könnte nicht peinlicher sein. Auch wenn von Siddiq noch more info viel zu sehen ist, ist der einsame Wanderer sofort sympathisch und bang club bang eine interessante Ergänzung zum ansonsten so durch und durch christlich-amerikanischen Rest- Cast musik der geilste tag. Das ist sooo lange. S8, Ep1. Mercy wirkt zu zerstückelt und ist von gewagten Zeitsprüngen zersetzt. Hoffentlich geht das auf. Alle Menschen werden Brüders. Stattdessen gibt es Krieg.

The Walking Dead Staffel 8 Kritik - Die Kritik enthält wesentliche Spoiler!

Der Plan, gemeinsam mit den Frauen von Oceanside und der Gruppe von der Müllhalde Negan zu besiegen, scheiterte grandios. Seitdem ist einige Zeit vergangen: Rick leitet weiter die Menschen in Alexandria an Patronenhülse meinte ich natürlich! Auch wenn der Cliffhanger mit Morales nicht geklappt hat, so wird dennoch klar, dass zumindest Daryl nicht mehr zimperlich drauf ist. Eine gute Sache hat dieser Handlungsstrang aber dennoch: Wir erfahren mehr über Negans Schwächen und seine Vergangenheit. Denn wo viel geballert wird, geht halt auch viel unter. Während Rick und Daryls Verhalten in den letzten Folgen kaum noch nachzuvollziehen war, kittet Folge 9 genau diesen Riss mit einem zutiefst menschlichen Fokus.

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S8, Ep5. A close look at Negan and the lives of the Saviors during the conflict through a familiar set of eyes.

S8, Ep6. With things looking up for Rick and the group, an argument breaks out at the Hilltop, where the consequences of the decision are life versus death.

S8, Ep7. Negan has to enlist the help of his lieutenants in solving a huge issue facing The Sanctuary; Rick and the group continue to enact the plan.

S8, Ep8. Every story and battle comes crashing together as everything Rick and his group have done will be put to the test.

S8, Ep9. Rick faces new difficulties after a battle. Meanwhile, the fight continues in other communities as core members face hard decisions.

S8, Ep Wenn du ein eifriger Leser dieser Episodenkritik bist, ist dir sicher nicht entgangen, dass mir diese Staffel alles andere als Freude bereitet hat.

Getoppt wird das ganz von einem Midseason-Finale, das den Zeiger wieder auf Anfang dreht. Denn mit Folge 8 ist alles wieder beim Alten.

Alexandria, Hilltop und Kingdom sind wieder unter Negans Fuchtel — oder gar vollends zerstört. Der dramaturgische Fortschritt, den Staffel 8 bisher gemacht hat, ist — futsch.

Ehrlich gesagt fühle ich mich wie — pardon — verarscht. Wieso habe ich mir acht zermürbende Folgen angesehen, wenn sich die Handlung rückwärts entwickelt?

Und mal ehrlich: Wie soll denn die zweite Hälfte von Season 8 aussehen? Wenn den Serienmachern nicht etwas Geniales einfällt woran ich absolut zweifle , dann wird die zweite Hälfte der Staffel eine Wiederholung der ersten : Rick greift mit neuen Verbündeten Oceanside und Scavengers?

Das mag in einem Film unterhaltend sein — nicht aber in einer Serie. TWD schmeckt wie gestreckte Suppe: einfach fad.

Ricks Sohn wurde von einem Zombie in den Bauch gebissen. Sein Tod ist also sicher. Enttäuschend ist, dass sich die Serie nicht einmal die Mühe macht zu zeigen, wie es zu diesem Biss kommt.

Noch viel fataler sind jedoch die Auswirkungen, die Carls Todesurteil für die ganze Serie hat. Denn Carl, der sich in kürzester Zeit zum verantwortungsvollen Mann entwickelt hat, ist nicht nur einer der sympathischsten Charaktere, nein, er ist auch einer der interessantesten.

Kampf um die Zukunft beginnt mit einem interessanten Flashback in dem Rick von seinem Sohn daran erinnert wird, dass der Angriff auf die Saviors kein blinder Vergeltungsschlag sein dürfe — Töten aus Rache sei kein Weg.

Damit zeigt Carl, dass er Ricks einstige? Grundüberzeugung besser verstanden hat, als dieser selbst. Carl ist zu Ricks Gewissen geworden.

Die klassische Vater-Sohn-Beziehung hat sich umgekehrt. Neben dem nimmt Carl eine weitere wichtige Funktion ein: Rick kämpft für die Sicherheit und Zukunft seiner Familie — allen voran für Carl.

Jetzt, wo der Tod seines Sohnes besiedelt ist, ist zu erwarten, dass Rick in erneute Lethargie verfällt — wie schon nach dem Tod seiner Frau.

Für die zweite Hälfte der achten Staffel ist das der Februar US. Original-Titel: Honour Erscheinungsdatum: Februar DE.

Die erste Hälfte der achten Staffel fühlte sich an wie die letzten schwachen Atemzüge eines Sterbenden. Mit Folge 9 gelingt jedoch ein kleines Wunder: es bewegt sich wieder etwas.

Ob es sich dabei nur um ein letztes Zucken handelt und die Zombie-Serie dennoch dem Tode geweiht ist, wird sich zeigen, aber für den Zeitpunkt regt sich in mir so etwas wie Hoffnung.

Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens ist die Folge emotional und zweitens macht sie Sinn. Auch wenn wir fast drei Monate lang Zeit hatten uns darauf vorzubereiten, tut es schrecklich weh den sympathischen Carl nun doch zu verlieren.

Während Rick und Daryls Verhalten in den letzten Folgen kaum noch nachzuvollziehen war, kittet Folge 9 genau diesen Riss mit einem zutiefst menschlichen Fokus.

Das gelingt auch durch eine filmische Umsetzung, die dabei kaum zu wünschen übriglässt, denn sowohl Tonalität, Tempo und Dialoge werden mit einem TWD-untypischen Fingerspitzengefühl eingesetzt.

Besonders beklemmend ist dabei für mich die Sprachlosigkeit, die Rick ergreift, als er erkennt, dass er seinen Sohn nicht retten kann.

Aber, so hart es auch klingt: Carls Tod ist es wert , was mich zu meinem zweiten Punkt bringt: Folge 9 macht Sinn.

Kaum noch zugänglich für rationale Elemente stürzte sich der Ex-Polizist in den Krieg gegen die Saviors. Für uns als Zuschauer, ist dabei nicht viel mehr als sinnloses und langweiliges Maschinengewehrgeratter herausgekommen.

Denn der Konflikt zwischen Rick und Negan bringt die Serie nicht weiter. Die Gewaltspirale ist eine Zeitschleife geworden.

Will die Serie überleben, muss sie aus dieser ausbrechen. Im Gegensatz zu seinem Vater scheint Carl das verstanden zu haben.

In den letzten bewegenden Momenten seines jungen Lebens träumt er von einem friedlichen Zusammenleben aller Überlebenden — sogar mit Negan.

Unterstrichen wird dieser Wunsch vom zweiten Handlungsstrang der Folge, in dem Morgan und Carol in einer selbstmörderischen Rettungsaktion Ezekiel aus den Händen der Saviors befreien.

Auch wenn dieser Strang altbekannte Mängel wie Logikfehler und Plattitüden enthält, ist die Kernbotschaft die richtige: Morgan, der sich in den ersten 8 Folgen der Staffel zunehmend radikalisierte, muss einsehen, dass seine Gewalt zu nichts anderem führt, als weiterer Gewalt.

Beiden muss nun einleuchten, dass die Gefahr besteht, dass im Kielwasser der Gewalt eine Generation heranwächst, die nichts anderes kennt als Krieg und Tod.

Darüber hinaus wird eine Lösung angeboten, die die Serie doch noch zu einem würdigen Ende führen könnte. März DE.

Nach einem überraschend soliden Start der zweiten Hälfte versucht sich The Walking Dead — Staffel 8 mit der zehnten Folge Botschaften neu zu orientieren.

Die insgesamt sechs! Dennoch kann Botschaften mit mindestens zwei interessanten Entscheidungen aufwarten, die für den Fortgang der Staffel von Wichtigkeit sein dürften.

Der erste Punkt ist für mich, dass Rick Grimes den Tod seines Sohnes Carl mit einer nahezu stoischen Routine zur Kenntnis nimmt — der zu erwartende Nervenzusammenbruch Ricks bleibt aus.

Das mag auf den ersten Blick vielleicht verwundern, ein Urteil möchte ich mir darüber jedoch nicht erlauben. Wer, der nicht selbst diese schreckliche Bürde selbst erleben musste, kann sagen, was Rick fühlt?

Das Entscheidende ist jedoch, dass dieser nach hinten verschobene Nervenzusammenbruch eine Chance für die Spannung der Staffel bedeuten kann.

Die Frage ist, wann wird sich Rick dem Schmerz stellen. Und was macht er dann? Läuft Rick Amok oder zeigt er Einsicht?

Beides ist möglich. Letztes ist spannender. Wer von den Beiden der Bösewicht ist, war bisher glasklar: Negan.

Aufbauend auf den Wohnwagenszenen zwischen Negan und Gabriel in Folge 5, verwischt diese Folge jedoch die bisher so eindeutig gezeichneten Grenzen.

Dieser wiederum nimmt sich — anders als Negan — die mahnenden, letzten Worte seines Sohnes nicht zu Herzen: In seiner alten Raserei verhaftet, droht er seinem Widersacher mit dem Tod.

Denn Negan erscheint plötzlich menschlich, nahezu sympathisch. Der Zweifel ist gesät. Vielleicht ist Negan gar kein so böser Kerl, wie wir bisher glaubten.

Rick wiederum wirkt stur und wenig einsichtig. Es wird spannend zu sehen sein, was die Staffel mit diesen Charakterentwicklungen vorhat.

Ebenfalls bemerkenswert ist das Schicksal, das die Scavengers ereilt , die wortwörtlich auf die Müllhalde der Serie Sorry, für den schlechten Wortwitz aber ich konnte nicht widerstehen befördert werden.

Auch wenn von dieser Peinlichkeit noch einiges in der Folge zu sehen ist, Jadis Storyline nimmt eine längst überfällige Entwicklung : Die Massenhinrichtung ihres Gefolges, lockert ihr steifes Korsett und ermöglicht endlich einen Blick hinter die Fassade zu werfen.

Wow, das ist mal eine unerwartete Entwicklung auch wenn die Szene eine gewisse trashige Absurdität mit sich bringt. Viel wichtiger ist jedoch der wachsende Konflikt zwischen Negan und seiner rechten Hand Simon.

Statt wie aufgetragen nur einen Scavenger zu töten, verwandelt Simon seinen Besuch bei Jadis in ein gnadenloses Blutbad.

Damit missachtet er einen direkten Befehl und hintergeht Negan, was sich dieser im Grunde nicht bieten lassen kann. Da Simon jedoch über eigene Kämpfer befiehlt und auch sonst für Negan eigentlich unabkömmlich ist, legt die Staffel hier den Grundstein für einen vielversprechenden internen Machtkampf unter den Saviors, der Negan und uns noch einiges an Kopfzerbrechen bereiten wird.

Hoffentlich ist das ein gutes Zeichen. Folge 10 greift die neue Doktrin der neunten Folge nur behutsam auf, deutet aber in die richtige Richtung.

Besonders bei der Konstellation Negan-Rick zeichnet sich ein neuer Weg ab, der Staffel 8 vielleicht doch noch aus der Misere der ersten Staffelhälfte führen kann.

Carson, Tara und Dwight sowie Maggie und Eugene. Gabriel Seth Gilliam und Dr. Carson R. Blöd nur, dass sich die beiden verirrt haben.

Noch blöder: Der erkrankte Gabriel scheint zu erblinden. Am blödesten ist jedoch, dass uns die Episode noch immer nicht verrät, was mit Gabriel los ist.

Was mich dabei ärgert ist, dass uns die Serie nicht zeigt, wie Dr. Carson Gabriels Krankheitsbild diagnostiziert.

Zwar untersucht er dessen Erblindung — eine Diagnose stellt er dennoch nicht. Wäre es nicht das Natürlichste, wenn Gabriel Carson fragen würde, was los ist?

Sicher ist, dass Gabriel nicht gebissen wurde. Dass sich Gabriel infizierte, als er sich mit Zombiegedärmen einschmierte, macht jedoch ebenfalls keinen Sinn.

Für mich fühlt es sich so an, als ob uns die Serienmacher ganz bewusst die Diagnose vorenthalten. Statt Spannung aufzubauen, führt das letztendlich dazu, dass sich der ganze Handlungsstrang künstlich anfühlt.

Schade eigentlich, denn ansonsten ist diese kleine abgeschlossene Geschichte nicht schlecht. Interessant ist vor allem Gabriels Dilemma.

Im Angesicht des Todes wächst sein Vertrauen in Gott — nur um wenig später zutiefst erschüttert zu werden.

Das wirkt zwar wie plumpes Product Placement von Bibelfanatikern, tatsächlich macht die Folge daraus jedoch etwas weitaus tiefsinnigeres:.

Von diesen Worten ermutigt greift Carson seinen Bewacher an und wird — erschossen. Dass es Zweifel an Dwights Loyalität gibt, ist verständlich.

Die Inszenierung von Taras Vendetta ist jedoch so plump, wie sie nur sein könnte. Zudem teasert ihr Verhalten so eindeutig an was als Nächstes kommt, dass wenn sie Dwight in den Wald führt jedem klar sein dürfte, dass sie versuchen wird ihn hinzurichten.

Als es so weit ist, ist das weder überraschend noch spannend. Als ehemalige Kämpferin des Governors von Woodbury, sollte sie doch am besten wissen, dass jeder tut, was er tun muss um zu überleben.

Zwar ist dieser Sinneswandel wünschenswert und überfällig, kommt aber so schnell, dass es sich schlichtweg albern anfühlt, als sie plötzlich Dwight vor Daryl verteidigt.

Wie auch immer, hoffentlich hat sich die Sache damit erledigt, denn Taras Rachegelüste taugen nicht für eine spannende Storyline.

Warum dann nicht gleich eine Mittelalter-Zombie-Serie machen? Die Katapulte passen da ja schon fast wieder rein.

Folge 11 fällt nicht auf das unterirdische Niveau der ersten Staffelhälfte zurück muss aber kleine Dämpfer hinnehmen, was vor allem an schlecht eingeführten und mangelhaft begründeten Entscheidungen in Taras sowie Gabriels Handlungsstrang liegt.

Zwar gibt es noch keine öffentlichen Verlautbarungen, doch lässt sich immer deutlicher erkennen, dass die AMC-Serie langsam aber sicher einem Ende entgegenstrebt.

Denn was die überraschend starke zwölfte Episode der achten Staffel anteasert, ist nicht weniger als ein Ausweg aus dem ganzen Schlamassel.

Der Schlüssel zur Zukunft wird nun noch konkreter:. Georgies Deus Ex Machina -Auftritt kommt zwar etwas unvermittelt, ist jedoch richtungsweisend für eine Serie, die seit mehreren Staffeln in einer Zeitschleife gefangen ist.

Mit Georgies Masterplan in der Hand sollten sich alle uns bekannten Kolonien an einen runden Tisch setzen und eine glückliche Zukunft planen.

Klingt vielleicht kitschig, aber ehrlich mal: Irgendwann darf auch The Walking Dead in den wohlverdienten und friedlichen Ruhestand gehen.

Und mitten in diesem Umsturzversuch gefangen ist Dwight, in dessen Haut ich definitiv nicht stecken möchte.

Dwight ist mittlerweile so etwas wie ein Triple-Agent. Eigentlich gilt seine Loyalität neuerdings Rick und Maggie. Andererseits muss er den Schein waren, auf Negans Seite zu stehen.

Und als ob das noch nicht kompliziert genug wäre, gibt es jetzt einen neuen Boss im Haus: Simon. Mit seinen Gewissenskonflikten, seinem vordergründig harten, aber eigentlich sensiblen Wesen ist Dwight einer der interessantesten Charaktere der achten Staffel.

Die Zwickmühle, in der er nun steckt, ist ein vielversprechender Schachzug der Serienmacher um The Walking Dead zu mehr Spannung zu verhelfen.

Hoffentlich geht das auf. Dabei kommen sich die zwei Streithähne so nahe, dass es tatsächlich spannend wird. Kurz scheint es sogar so, als hätte die Staffel den Mut Negan, den ultimativen Antagonisten der Serie, sterben zu lassen.

Was den Zweikampf interessant macht ist, dass Superbösewicht Negan in den letzten Folgen immer mehr menschliche Züge hinzugewonnen hat.

Es fällt immer schwerer den Prügelknaben blind zu hassen. Hoffentlich ergeben sich daraus noch mehr dramaturgische Kniffe, die unsere uneingeschränkte Loyalität gegenüber Rick in Frage stellen.

Wer sich über die Ereignisse von Schlüssel zur Zukunft nicht freuen dürfte ist Carl. Sein letzter Wunsch galt dem Frieden zwischen Rick und Negan.

So sieht es aktuell zwar absolut nicht aus. Aber dennoch scheint es, als würden sich die Rick und Negan im Einzelkampf näherkommen. Vielleicht ist Carls Tagtraum einer vereinten Community aller Überlebenden gar nicht so unrealistisch.

Und genau dort stehen wir jetzt. Sowohl Dialoge, Schauspiel und Spannung sind erfreulich stark. Hinzukommen vielversprechende Konflikte und Aussichten für die folgenden Episoden.

Sieht aus wie der leidenschaftliche Kuss eines Liebenden, ist aber ein weiterer unwichtiger Tod einer Nebenrolle. Stattdessen gibt es Krieg.

Doch Simon, der jetzt das Kommando hat, macht bekanntlich keine halben Sachen. Ja, es ist unterhaltend dem Kampf im Dunkeln zuzusehen — aber nur, wenn man sein Gehirn ausschaltet.

Es wäre doch viel sinnvoller, die Gegner von der sicheren Palisade aus zu bekämpfen. Und warum lässt sich Simons Truppe, die nicht einmal die notwendige Feuerkraft besitzt, so ausgesprochen leicht in die Falle locken?

Am dümmsten ist jedoch Simons Frontalangriff auf das Hauptgebäude. Als ob das noch nicht genug wäre, pfeift er — wie es sich für einen kranken Filmbösewicht gehört — dabei noch eine Melodie, die daraufhin seine Position preisgibt.

Wenigstens kassiert er prompt die Rechnung — auch wenn in der Maschinengewehrsalve kaum jemand getroffen wird. Diese Kampfszene ist wieder einmal typisch für The Walking Dead : Aus unerklärlichen Gründen begeben sich Figuren in tödliche Gefahr und überleben dann auch noch — was umso unerklärlicher ist.

Wer stattdessen stirbt, sind Nebendarsteller. Und in Der Weg der Toten stirbt ein ganzer Haufen Nebendarsteller — und, wisst ihr was, es ist mir total egal.

Denn die meisten der Todgeweihten kenne ich nicht einmal. Wo zur Hölle kommt zum Beispiel auf einmal diese Ärztin her?

Und dann ist da auch noch dieser Tobin, mit dem Carol in Erinnerungen schwelgt. Ich musste echt recherchieren, bis mir wieder einfiel, dass Carol und Tobin in Staffel 6 eine kurze Affäre hatten.

Das ist sooo lange her. Tobins Tod, hätte mir nicht mehr egal sein können. Oh man AMC, euer Ernst? So sieht doch keine gute Unterhaltung aus.

Was die Episode wiederum erträglicher macht, ist die nächtliche Zombie-Auferstehung. Als Eugene in Folge 11 vor Negan von mittelalterlichen Katapulten mit Leichenteilen schwärmte, war ich mehr als skeptisch.

Was die Saviors aus Eugenes Ursprungsidee gemacht haben, überzeugt mich jedoch. Als dann mitten in der Nacht die Beisser erwachen, wird die Serie nach langer Zeit wieder einmal ihrem Zombie-Genre gerecht.

Die nächtliche Schutzlosigkeit der schlafenden, verletzten Hilltop-Bewohner, unter denen sich auch Kinder befinden, macht den Zombieangriff sogar ein wenig gruselig.

Das liegt zum einen daran, dass die Kriegstaktik der Saviors besonders schamlos und schockierend ist. Zum anderen gelingt auch die Inszenierung, die Schnitt für Schnitt die Spannung anzieht.

Eine gute Nachricht gibt es dennoch: Tara, die spätestens seit Folge 11 tierisch auf die Nerven geht, werden wir bald nicht mehr ertragen müssen.

Hoffentlich zumindest. Unlogische Entscheidungen und vergessene Nebenfiguren untergraben jedoch der im Kern solide inszenierten Folge.

Mit Folge 14 geht die Achterbahnfahrt weiter. Bevor es Rick an den Kragen geht, möchte ich jedoch mit ein paar interessanten Mysterien beginnen.

Vermutlich handelt es sich dabei um denselben Helikopter, den Rick bereits früher in dieser Staffel gesehen hat.

Die spannende Frage ist jedoch, wer zur Hölle hat einen funktionsfähigen Hubschrauber? Immerhin frisst ein solches Fluggefährt reichlich Sprit und muss andauernd gewartet werden.

Eine Kolonie, die sich eine derartige Spritztour leisten kann, muss über so einige Ressourcen verfügen. Der Container könnte demnach als Operationsbasis oder Notunterschlupf gedacht sein.

Das Funkgerät, das sich dort befindet, könnte Jadis wiederum genutzt haben um eine Luft-Evakuierung anzufordern. Aber wie gesagt: eine gewagte Theorie.

Um wen es sich dabei handelt, wird nicht erwähnt. Denkbar ist, dass es sich um Simon handelt , der nach seiner Niederlage bei Hilltop ebenfalls auf dem Weg zur Sanctuary ist.

Vermutlich hat er einen Plan, wie er abtrünnige Gefolgsleute entlarven kann. Auch sind wir uns nicht sicher, ob der aufgegabelte Tramper noch in Negans Auto ist es sieht so aus, als sähe man einen Haarschopf, aber sicher sind wir uns nicht.

Hat Negan sich seiner entledigt? Wir werden es sehen. Acht Staffeln lang mussten wir damit rechnen, dass es mit dem pflichtbewussten, aufrichtigen Kleinstadtpolizisten Rick Grimes irgendwann ein Ende nehmen würde.

Nun ist es soweit. Zwar lebt unser Protagonist noch. Doch Rick ist eine amoralische, kaltherzige Killermaschine geworden. Nicht einmal mehr seinem Wort kann Glauben geschenkt werden.

In einem Atemzug verspricht er der verängstigten Gruppe flüchtender Saviors, dass er sie am Leben lasse und wenige Atemzüge später, fällt er seinen Befreiern in den Rücken.

Zusammen mit Morgan ermordet Nick jeden einzelnen Savior , ganz gleich, ob dieser um Gnade fleht. Was dieses Massaker anschaulich zeigt, ist wie Rick und Morgan Lennie James vollkommen abgestumpft sind.

Reine Menschlichkeit ist zu einfach, da muss more info noch ein persönlicher Grund sein, susanna simon nackt Immerhin war er es, der Maggie davon überzeugen konnte, die gefangenen Saviors am Leben zu lassen. Nur Negan versucht noch zu fliehen. Wie erwartet, verfällt die Serie dabei in alte Muster und wird wieder langatmiger. Indy https://winbergresor.se/online-filme-schauen-kostenlos-stream/1630-uhr.php — das erwarteten die Fans, wie https://winbergresor.se/filme-schauen-stream/gabalier-unplugged.php im Shitstorm offenbarten — seinen Blick nur auf verborgene Schätze im Boden richten, in der Erde wühlen. Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben. Carson Gabriels Krankheitsbild diagnostiziert.

Daryl finds himself in bad company as his group heads to the Hilltop; Gabriel's faith gets tested. Hilltop's leadership faces a difficult dilemma after the arrival of unexpected visitors; Rick comes face to face with an adversary.

Trouble arises when unexpected visitors arrive at the Hilltop and the community is thrust into action; heartbreaking discoveries are made.

A Heaps prisoner makes a discovery; Carol searches for someone in the nearby forest; Rick and Morgan find themselves in the company of strangers.

With the threat of the Saviors still looming, Aaron continues searching for allies; Daryl and Rosita take action and confront an old friend.

The communities join forces in the last stand against the Saviors as all-out war unfolds. See also TV Schedule. Add episode. Top 10 TV Shows of TV Shows - Seasons watched!

Share this page:. Clear your history. So pathetisch und albern Ezekiel auch sein kann, in diesem Moment ist er tatsächlich bemitleidenswert.

Spätestens nach den fatalen Dialog-Pannen der letzten Folge war damit ja kaum noch zu rechnen. Carols Aufmunterungsrede ist deshalb so gut, weil sie einen Blick hinter ihre antrainierte harte Fassade aber auch hinter die Theatermaske von Ezekiel erhaschen lässt.

Endlich, endlich, endlich gelingt es einmal wirklich in die Herzen der Protagonisten zu schauen. In der Hilltop-Kolonie versuchen Maggie, Jesus und Gregory nach wie vor eine langfristige oder endgültige Lösung für die gefangenen Saviors zu finden.

Leider schafft es auch diese Folge nicht, klar zu stellen, warum Jesus sich so vehement für die Gefangenen einsetzt.

Reine Menschlichkeit ist zu einfach, da muss doch noch ein persönlicher Grund sein, oder? Stattdessen kann die Folge mit Maggie Lauren Cohen überzeugen.

Ihre Entscheidung die Gefangenen nicht zu töten, und stattdessen als Druckmittel für eventuelle Verhandlungen zu behalten, ist nachsichtig und unerbittlich zu gleich.

Würde ich einen Anführer wählen müssen, meine Wahl fiele auf Maggie. Aber vielleicht sollte ich erstmal abwarten. Und jetzt zu dir: Rick.

Man, man, man, was ist denn nur los? Und wie erwartet, erreicht er nicht mehr, als in einem Frachtcontainer festgesetzt zu werden.

Toll gemacht! Aber gut, warten wir ab, vielleicht verbirgt sich hinter Ricks Himmelfahrtskommando ja doch ein ausgetüftelter Plan.

Hoffen wir mal. Beide sind noch verletzt vom Endkampf der letzten Staffel. Offensichtlich auch am Kopf, denn ohne Notwendigkeit geben sich die Beiden in Lebensgefahr.

Wenn etwas besonders schrecklich an The Walking Dead ist, dann das: In einer Welt, in der der Tod hinter jeder Ecke lauern kann und in der, wie Negan trefflich feststellt, Menschen Ressourcen sind, die eine Kolonie am Leben erhalten, begibt man sich nicht ohne guten Grund in Lebensgefahr.

In Gefahr begibt sich auch Carl, als er im Wald einen halb verhungerten Fremden mit Lebensmitteln ausstattet. Die Szene, in der Carl Siddiq ausfragt, ist die zweitbeste der Folge.

Auch wenn von Siddiq noch nicht viel zu sehen ist, ist der einsame Wanderer sofort sympathisch und dürfte eine interessante Ergänzung zum ansonsten so durch und durch christlich-amerikanischen Rest- Cast sein.

Ricks Handlungsstrang ist dennoch platt und wenig nachvollziehbar geschrieben. Dezember DE. Das Ergebnis ist eine weitere Enttäuschung in einer erschreckend schlechten Staffel, die nichts mehr mit dem Ursprung der Serie gemein hat.

In den letzten Staffeln hat sich der Hauptcast der Zombieserie merklich gelichtet z. Jetzt treten Figuren ins Licht, die dort nichts verloren haben.

Zugegeben: Es gab Zeiten, da war das sonderbare Riesenbaby ja noch ganz amüsant. Aber das war damals, als Eugene noch in der zweiten Reihe stand — als Comic-Relief sozusagen.

Die Grundidee, Eugene einer Charakterentwicklung zu unterziehen, mag richtig sein, denn wenn es dieser Staffel an etwas fehlt, dann an Nuancen.

Dass gerade diesem Charakter jetzt fast eine ganze Folge gewidmet wird, ist ein Fehler. Das liegt in erster Linie daran, dass Eugenes genuscheltes Fachwort-Kauderwelsch genau das Gegenteil von dem erreicht, wofür ein Dialog gedacht ist.

Sprache ist ein Mittel um Gefühle und Gedanken auszudrücken. Seine Worthülsen disqualifiziert ihn als Hauptfigur, denn dadurch fällt es schwer sich mich mit Eugene zu identifizieren, also mitzufiebern.

Hinzukommt, dass wir über Eugene und seine Beweggründe wenig wissen, was es umso schwieriger macht, sein Engagement für Negan nachzuvollziehen.

Versuchen wir es trotzdem: Wir wissen, dass sich Eugene stets einen starken Beschützer sucht, denn er ist schwach — oder denkt das zumindest von sich.

Den Tod des Rotschopfs Abraham muss Eugene ganz besonders geschockt haben. Wie es scheint, sieht er in Negan einen neuen Schutzherrn.

Das Problem dabei ist, dass die Serie genau das nie richtig klargemacht hat, sodass die Charakterentwicklung in dieser Folge überraschend und plump daherkommt.

Viel spannender wäre es zum Beispiel gewesen, wenn sich Fan-Liebling Daryl Negan angeschlossen hätte. Das wäre ein Schocker und würde die Serie auf ein neues oder altes Level heben.

Hier ist Name Programm. Der ganze Handlungsstrang ist Trash , also Müll. Zum einen ist das bedeutungsschwangere Schweigen der Müllhalden-Chefin unerträglich öde, zum anderen ist es ähnlich gekünstelt wie das Gebrabbel von Eugene.

Am Schlimmsten ist jedoch Ricks Handeln, das sich normalem Menschenverstand entzieht. Letzte Woche wollte ich die Hoffnung nicht aufgeben, dass sich hinter Ricks Himmelfahrtkommando eine kluge Strategie verbirgt.

Diese Woche zeigt jedoch, dass es tatsächlich keine gibt. Und dann — tadaaaa — ist Jadis plötzlich doch auf Ricks Seite.

Und warum? War es etwa Ricks Adoniskörper, der Jardis umstimmte? Es scheint so, als ob uns die Serie genau das glauben machen will.

Meine Güte, wie tief kann man sinken? Bei diesem präpotenten Niveau scheint es so. Mit Eugene und Jardis gibt es in dieser Folge gleich zwei Figuren zu sehen, die sich mit Pannen nur so übertrumpfen.

Dezember Von zwei fatalen taktischen Fehler des Midseason-Finales wird sich die zweite Staffelhälfte jedoch kaum erholen können.

Wenn du ein eifriger Leser dieser Episodenkritik bist, ist dir sicher nicht entgangen, dass mir diese Staffel alles andere als Freude bereitet hat.

Getoppt wird das ganz von einem Midseason-Finale, das den Zeiger wieder auf Anfang dreht. Denn mit Folge 8 ist alles wieder beim Alten.

Alexandria, Hilltop und Kingdom sind wieder unter Negans Fuchtel — oder gar vollends zerstört. Der dramaturgische Fortschritt, den Staffel 8 bisher gemacht hat, ist — futsch.

Ehrlich gesagt fühle ich mich wie — pardon — verarscht. Wieso habe ich mir acht zermürbende Folgen angesehen, wenn sich die Handlung rückwärts entwickelt?

Und mal ehrlich: Wie soll denn die zweite Hälfte von Season 8 aussehen? Wenn den Serienmachern nicht etwas Geniales einfällt woran ich absolut zweifle , dann wird die zweite Hälfte der Staffel eine Wiederholung der ersten : Rick greift mit neuen Verbündeten Oceanside und Scavengers?

Das mag in einem Film unterhaltend sein — nicht aber in einer Serie. TWD schmeckt wie gestreckte Suppe: einfach fad.

Ricks Sohn wurde von einem Zombie in den Bauch gebissen. Sein Tod ist also sicher. Enttäuschend ist, dass sich die Serie nicht einmal die Mühe macht zu zeigen, wie es zu diesem Biss kommt.

Noch viel fataler sind jedoch die Auswirkungen, die Carls Todesurteil für die ganze Serie hat. Denn Carl, der sich in kürzester Zeit zum verantwortungsvollen Mann entwickelt hat, ist nicht nur einer der sympathischsten Charaktere, nein, er ist auch einer der interessantesten.

Kampf um die Zukunft beginnt mit einem interessanten Flashback in dem Rick von seinem Sohn daran erinnert wird, dass der Angriff auf die Saviors kein blinder Vergeltungsschlag sein dürfe — Töten aus Rache sei kein Weg.

Damit zeigt Carl, dass er Ricks einstige? Grundüberzeugung besser verstanden hat, als dieser selbst.

Carl ist zu Ricks Gewissen geworden. Die klassische Vater-Sohn-Beziehung hat sich umgekehrt. Neben dem nimmt Carl eine weitere wichtige Funktion ein: Rick kämpft für die Sicherheit und Zukunft seiner Familie — allen voran für Carl.

Jetzt, wo der Tod seines Sohnes besiedelt ist, ist zu erwarten, dass Rick in erneute Lethargie verfällt — wie schon nach dem Tod seiner Frau.

Für die zweite Hälfte der achten Staffel ist das der Februar US. Original-Titel: Honour Erscheinungsdatum: Februar DE.

Die erste Hälfte der achten Staffel fühlte sich an wie die letzten schwachen Atemzüge eines Sterbenden.

Mit Folge 9 gelingt jedoch ein kleines Wunder: es bewegt sich wieder etwas. Ob es sich dabei nur um ein letztes Zucken handelt und die Zombie-Serie dennoch dem Tode geweiht ist, wird sich zeigen, aber für den Zeitpunkt regt sich in mir so etwas wie Hoffnung.

Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens ist die Folge emotional und zweitens macht sie Sinn. Auch wenn wir fast drei Monate lang Zeit hatten uns darauf vorzubereiten, tut es schrecklich weh den sympathischen Carl nun doch zu verlieren.

Während Rick und Daryls Verhalten in den letzten Folgen kaum noch nachzuvollziehen war, kittet Folge 9 genau diesen Riss mit einem zutiefst menschlichen Fokus.

Das gelingt auch durch eine filmische Umsetzung, die dabei kaum zu wünschen übriglässt, denn sowohl Tonalität, Tempo und Dialoge werden mit einem TWD-untypischen Fingerspitzengefühl eingesetzt.

Besonders beklemmend ist dabei für mich die Sprachlosigkeit, die Rick ergreift, als er erkennt, dass er seinen Sohn nicht retten kann.

Aber, so hart es auch klingt: Carls Tod ist es wert , was mich zu meinem zweiten Punkt bringt: Folge 9 macht Sinn.

Kaum noch zugänglich für rationale Elemente stürzte sich der Ex-Polizist in den Krieg gegen die Saviors.

Für uns als Zuschauer, ist dabei nicht viel mehr als sinnloses und langweiliges Maschinengewehrgeratter herausgekommen. Denn der Konflikt zwischen Rick und Negan bringt die Serie nicht weiter.

Die Gewaltspirale ist eine Zeitschleife geworden. Will die Serie überleben, muss sie aus dieser ausbrechen. Im Gegensatz zu seinem Vater scheint Carl das verstanden zu haben.

In den letzten bewegenden Momenten seines jungen Lebens träumt er von einem friedlichen Zusammenleben aller Überlebenden — sogar mit Negan.

Unterstrichen wird dieser Wunsch vom zweiten Handlungsstrang der Folge, in dem Morgan und Carol in einer selbstmörderischen Rettungsaktion Ezekiel aus den Händen der Saviors befreien.

Auch wenn dieser Strang altbekannte Mängel wie Logikfehler und Plattitüden enthält, ist die Kernbotschaft die richtige: Morgan, der sich in den ersten 8 Folgen der Staffel zunehmend radikalisierte, muss einsehen, dass seine Gewalt zu nichts anderem führt, als weiterer Gewalt.

Beiden muss nun einleuchten, dass die Gefahr besteht, dass im Kielwasser der Gewalt eine Generation heranwächst, die nichts anderes kennt als Krieg und Tod.

Darüber hinaus wird eine Lösung angeboten, die die Serie doch noch zu einem würdigen Ende führen könnte. März DE.

Nach einem überraschend soliden Start der zweiten Hälfte versucht sich The Walking Dead — Staffel 8 mit der zehnten Folge Botschaften neu zu orientieren.

Die insgesamt sechs! Dennoch kann Botschaften mit mindestens zwei interessanten Entscheidungen aufwarten, die für den Fortgang der Staffel von Wichtigkeit sein dürften.

Der erste Punkt ist für mich, dass Rick Grimes den Tod seines Sohnes Carl mit einer nahezu stoischen Routine zur Kenntnis nimmt — der zu erwartende Nervenzusammenbruch Ricks bleibt aus.

Das mag auf den ersten Blick vielleicht verwundern, ein Urteil möchte ich mir darüber jedoch nicht erlauben. Wer, der nicht selbst diese schreckliche Bürde selbst erleben musste, kann sagen, was Rick fühlt?

Das Entscheidende ist jedoch, dass dieser nach hinten verschobene Nervenzusammenbruch eine Chance für die Spannung der Staffel bedeuten kann.

Die Frage ist, wann wird sich Rick dem Schmerz stellen. Und was macht er dann? Läuft Rick Amok oder zeigt er Einsicht?

Beides ist möglich. Letztes ist spannender. Wer von den Beiden der Bösewicht ist, war bisher glasklar: Negan. Aufbauend auf den Wohnwagenszenen zwischen Negan und Gabriel in Folge 5, verwischt diese Folge jedoch die bisher so eindeutig gezeichneten Grenzen.

Dieser wiederum nimmt sich — anders als Negan — die mahnenden, letzten Worte seines Sohnes nicht zu Herzen: In seiner alten Raserei verhaftet, droht er seinem Widersacher mit dem Tod.

Denn Negan erscheint plötzlich menschlich, nahezu sympathisch. Der Zweifel ist gesät. Vielleicht ist Negan gar kein so böser Kerl, wie wir bisher glaubten.

Rick wiederum wirkt stur und wenig einsichtig. Es wird spannend zu sehen sein, was die Staffel mit diesen Charakterentwicklungen vorhat.

Ebenfalls bemerkenswert ist das Schicksal, das die Scavengers ereilt , die wortwörtlich auf die Müllhalde der Serie Sorry, für den schlechten Wortwitz aber ich konnte nicht widerstehen befördert werden.

Auch wenn von dieser Peinlichkeit noch einiges in der Folge zu sehen ist, Jadis Storyline nimmt eine längst überfällige Entwicklung : Die Massenhinrichtung ihres Gefolges, lockert ihr steifes Korsett und ermöglicht endlich einen Blick hinter die Fassade zu werfen.

Wow, das ist mal eine unerwartete Entwicklung auch wenn die Szene eine gewisse trashige Absurdität mit sich bringt. Viel wichtiger ist jedoch der wachsende Konflikt zwischen Negan und seiner rechten Hand Simon.

Statt wie aufgetragen nur einen Scavenger zu töten, verwandelt Simon seinen Besuch bei Jadis in ein gnadenloses Blutbad. Damit missachtet er einen direkten Befehl und hintergeht Negan, was sich dieser im Grunde nicht bieten lassen kann.

Da Simon jedoch über eigene Kämpfer befiehlt und auch sonst für Negan eigentlich unabkömmlich ist, legt die Staffel hier den Grundstein für einen vielversprechenden internen Machtkampf unter den Saviors, der Negan und uns noch einiges an Kopfzerbrechen bereiten wird.

Hoffentlich ist das ein gutes Zeichen. Folge 10 greift die neue Doktrin der neunten Folge nur behutsam auf, deutet aber in die richtige Richtung.

Besonders bei der Konstellation Negan-Rick zeichnet sich ein neuer Weg ab, der Staffel 8 vielleicht doch noch aus der Misere der ersten Staffelhälfte führen kann.

Carson, Tara und Dwight sowie Maggie und Eugene. Gabriel Seth Gilliam und Dr. Carson R. Blöd nur, dass sich die beiden verirrt haben.

Noch blöder: Der erkrankte Gabriel scheint zu erblinden. Am blödesten ist jedoch, dass uns die Episode noch immer nicht verrät, was mit Gabriel los ist.

Was mich dabei ärgert ist, dass uns die Serie nicht zeigt, wie Dr. Carson Gabriels Krankheitsbild diagnostiziert. Zwar untersucht er dessen Erblindung — eine Diagnose stellt er dennoch nicht.

Wäre es nicht das Natürlichste, wenn Gabriel Carson fragen würde, was los ist? Sicher ist, dass Gabriel nicht gebissen wurde.

Dass sich Gabriel infizierte, als er sich mit Zombiegedärmen einschmierte, macht jedoch ebenfalls keinen Sinn.

Für mich fühlt es sich so an, als ob uns die Serienmacher ganz bewusst die Diagnose vorenthalten. Statt Spannung aufzubauen, führt das letztendlich dazu, dass sich der ganze Handlungsstrang künstlich anfühlt.

Schade eigentlich, denn ansonsten ist diese kleine abgeschlossene Geschichte nicht schlecht. Interessant ist vor allem Gabriels Dilemma.

Im Angesicht des Todes wächst sein Vertrauen in Gott — nur um wenig später zutiefst erschüttert zu werden.

Das wirkt zwar wie plumpes Product Placement von Bibelfanatikern, tatsächlich macht die Folge daraus jedoch etwas weitaus tiefsinnigeres:.

Von diesen Worten ermutigt greift Carson seinen Bewacher an und wird — erschossen. Dass es Zweifel an Dwights Loyalität gibt, ist verständlich.

Die Inszenierung von Taras Vendetta ist jedoch so plump, wie sie nur sein könnte. Zudem teasert ihr Verhalten so eindeutig an was als Nächstes kommt, dass wenn sie Dwight in den Wald führt jedem klar sein dürfte, dass sie versuchen wird ihn hinzurichten.

Als es so weit ist, ist das weder überraschend noch spannend. Als ehemalige Kämpferin des Governors von Woodbury, sollte sie doch am besten wissen, dass jeder tut, was er tun muss um zu überleben.

Zwar ist dieser Sinneswandel wünschenswert und überfällig, kommt aber so schnell, dass es sich schlichtweg albern anfühlt, als sie plötzlich Dwight vor Daryl verteidigt.

Wie auch immer, hoffentlich hat sich die Sache damit erledigt, denn Taras Rachegelüste taugen nicht für eine spannende Storyline.

Warum dann nicht gleich eine Mittelalter-Zombie-Serie machen? Die Katapulte passen da ja schon fast wieder rein. Folge 11 fällt nicht auf das unterirdische Niveau der ersten Staffelhälfte zurück muss aber kleine Dämpfer hinnehmen, was vor allem an schlecht eingeführten und mangelhaft begründeten Entscheidungen in Taras sowie Gabriels Handlungsstrang liegt.

Zwar gibt es noch keine öffentlichen Verlautbarungen, doch lässt sich immer deutlicher erkennen, dass die AMC-Serie langsam aber sicher einem Ende entgegenstrebt.

Denn was die überraschend starke zwölfte Episode der achten Staffel anteasert, ist nicht weniger als ein Ausweg aus dem ganzen Schlamassel.

Der Schlüssel zur Zukunft wird nun noch konkreter:. Georgies Deus Ex Machina -Auftritt kommt zwar etwas unvermittelt, ist jedoch richtungsweisend für eine Serie, die seit mehreren Staffeln in einer Zeitschleife gefangen ist.

Mit Georgies Masterplan in der Hand sollten sich alle uns bekannten Kolonien an einen runden Tisch setzen und eine glückliche Zukunft planen.

Klingt vielleicht kitschig, aber ehrlich mal: Irgendwann darf auch The Walking Dead in den wohlverdienten und friedlichen Ruhestand gehen.

Und mitten in diesem Umsturzversuch gefangen ist Dwight, in dessen Haut ich definitiv nicht stecken möchte. Dwight ist mittlerweile so etwas wie ein Triple-Agent.

Eigentlich gilt seine Loyalität neuerdings Rick und Maggie. Andererseits muss er den Schein waren, auf Negans Seite zu stehen.

Und als ob das noch nicht kompliziert genug wäre, gibt es jetzt einen neuen Boss im Haus: Simon. Mit seinen Gewissenskonflikten, seinem vordergründig harten, aber eigentlich sensiblen Wesen ist Dwight einer der interessantesten Charaktere der achten Staffel.

Die Zwickmühle, in der er nun steckt, ist ein vielversprechender Schachzug der Serienmacher um The Walking Dead zu mehr Spannung zu verhelfen.

Hoffentlich geht das auf. Dabei kommen sich die zwei Streithähne so nahe, dass es tatsächlich spannend wird. Kurz scheint es sogar so, als hätte die Staffel den Mut Negan, den ultimativen Antagonisten der Serie, sterben zu lassen.

Was den Zweikampf interessant macht ist, dass Superbösewicht Negan in den letzten Folgen immer mehr menschliche Züge hinzugewonnen hat.

Es fällt immer schwerer den Prügelknaben blind zu hassen. Hoffentlich ergeben sich daraus noch mehr dramaturgische Kniffe, die unsere uneingeschränkte Loyalität gegenüber Rick in Frage stellen.

Wer sich über die Ereignisse von Schlüssel zur Zukunft nicht freuen dürfte ist Carl. Sein letzter Wunsch galt dem Frieden zwischen Rick und Negan.

So sieht es aktuell zwar absolut nicht aus. Aber dennoch scheint es, als würden sich die Rick und Negan im Einzelkampf näherkommen. Inhalt 1 walking dead staffel 8 start 2 walking dead staffel 9 kostenlos 3 walking dead staffel 11 4 walking dead staffel 8 kostenlos.

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2 Replies to “The walking dead staffel 8 kritik“

  1. Ich tue Abbitte, dass sich eingemischt hat... Ich hier vor kurzem. Aber mir ist dieses Thema sehr nah. Schreiben Sie in PM.

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